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Herzlich Willkommen


Vielleicht sind Sie zufällig auf meine Homepage gekommen, vielleicht kommen Sie auch auf Empfehlung, weil Sie Unterstützung in Lebensfragen oder Informationen zum Wissenschaftscoaching suchen. Jedenfalls schön, dass Sie hier sind. Im Folgenden lade ich Sie ein, mehr über mich und meine Tätigkeit als Kunsttherapeutin, Selbstwerttrainerin und Wissenschaftscoach zu erfahren. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht eine vertrauensvolle und wertschätzende Begegnung, die jeden Menschen als einzigartig versteht. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten.

KUNSTTHERAPIE

Kunsttherapie versteht sich als eine Methode, die mit Mitteln der bildnerischen Kunst arbeitet. Dabei geht es nicht um das Schaffen von Kunstwerken, sondern um Ausdruck und Bewusstwerdung innerer Prozesse und Gefühle im Rahmen einer professionellen Begleitung. Der fachkundig unterstützte Umgang mit kreativen Materialien ermöglicht, die eigenen Themen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und neue Handlungsspielräume zu erschließen. Auf diese Weise können innere Ressourcen gestärkt, Selbstheilungskräfte mobilisiert und Selbstwirksamkeit erfahrbar gemacht werden.

Mein Angebot umfasst Kunsttherapie Classic und Rekon*Therapie. Darüber hinaus biete ich für Berufstätige aus den Bereichen Coaching, Beratung, Sozialarbeit und Pädagogik eine Fortbildung zum Thema "Bildnerische Methoden im Coaching- & Beratungsprozess" an. Künstlerische Erfahrung oder Begabung ist für keines meiner Angebote erforderlich.

Weitere Informationen zu meinem Portfolio finden Sie hier.

Selbstwerttraining

Wir alle haben Fehler und Schwächen, Stärken und Begabungen, die Frage lautet nur: Wie gehen wir mit ihnen um? Während die einen eine gute Meinung von sich haben, leiden andere unter den Auswirkungen eines geringen Selbstwertgefühls, die sich in Perfektionismus, es allen recht machen wollen, Selbstzweifel, Entscheidungsschwäche oder Rückzug äußern können. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, Selbstwertmangel sei eine unumstößliche Eigenschaft. Sich selbst mögen und anzunehmen ist erlernbar und einfacher als man glaubt. Durch das Bewusstmachen der eigenen "Störprogramme" können selbstwertsteigernde Strategien entwickelt und nachhaltig verankert werden.

Im Selbstwerttraining kombiniere ich bildnerische Gestaltung mit den Methoden von Dr. Michael Bohne - PEP® und Stefanie Stahl (Das Kind in dir muss Heimat finden), zwei fachlich fundierte, hocheffektive und dynamische Werkzeuge zur Selbstwertstärkung. Dabei werden belastende Selbstentwertungsmechanismen identifiziert und mittels individuell stimmiger Selbstwertspender in selbstwertfördernde Strategien transformiert.

WISSENSCHAFTSCOACHING

Wissenschaftscoaching umfasst professionelle Begleitung während eines Hochschulstudiums und gezielte Anleitung zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Es findet seinen Einsatz bei Studierenden mit Leistungsdruck und Prüfungsängsten, dient zur Prüfungsvorbereitung, zum Zeitmanagement und zur Unterstützung von Schreibprozessen. Als Wissenschaftscoach unterstütze ich Studierende und Promovierende vor allem auch darin, ihre Abschlussarbeit oder Dissertation Schritt für Schritt selbständig zu schreiben. Wissenschaftscoaching ist kein Ghostwiriting, sondern professionelle Begleitung.

Wissenschaftscoaching kann je nach Bedarf punktuell oder auch kontinuierlich über alle Phasen des Studiums bzw. der wissenschaftlichen Arbeit hinweg erfolgen. Meine Angebote richten sich an Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsoaching finden Sie hier.

Kunsttherapie Classic


KUNSTTHERAPIE CLASSIC

Kunsttherapie hilft, sich ein Bild zu machen. Durch gestalterisches Handeln können bewusste und unbewusste Inhalte durch Form und Farbe ihren sichtbaren Ausdruck finden. Das gemeinsame Gespräch über das gestaltete Werk trägt dazu bei, Gefühle und Gedanken auszudrücken, Ressourcen zu erkennen sowie neue Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten zu entdecken. Mein Ansatz als Kunsttherapeutin ist lösungs- und ressourcenorientiert. Dieser Ansatz wird unterstützt durch moderne und achtsamkeitsbasierte Techniken wie Klopftechniken oder Psychoedukation, die durch Selbstwirksamkeitserfahrungen korrigierend auf Gefühle, Gedanken- und Verhaltensmuster Einfluss nehmen können.

Meine Klientinnen und Klienten arbeiten mit Pinsel und Papier, Schere und Kleber, an der Wand oder am Tisch, mit unterschiedlichen künstlerischen Werkstoffen wie Gouache, Aquarell, Kreiden, Kohle, Buntstifte, Ton oder Collagenmaterial. Kunsttherapie ermöglicht durch aktives Gestalten nonverbalen Ausdruck. Dieser Ausdruck begleitet während des Tuns, aber auch im Nachhinein bei der Werkbetrachtung. Oft zeigt sich Überraschendes und führt Dinge vor Augen, die vorher so nicht bewusst waren. Dies macht Kunsttherapie besonders geeignet um Leidensdruck, Angst, Trauer, aber auch existenzielle Fragen wie Sinn- oder Wertesuche auszudrücken. Zudem können Entscheidungsprozesse und Persönlichkeitsentwicklung durch professionelle Zuwendung und Reflexion im geschützten Rahmen gefördert werden. Kunst, eingesetzt in Beratung und Therapie, wirkt stabilisierend, stärkt den Selbstwert und fördert positive Entwicklungsprozesse.

Kunsttherapie findet Anwendung bei folgenden Anliegen: Zielfindung und Wahrnehmung eigener Bedürfnisse // Unterstützung in Entscheidungsprozessen // Entwicklung von Ressourcen und Potentialen //  Begleitung in schwierigen Lebensphasen // Stress & Burnout // Auseinandersetzung mit existenziellen Fragestellungen.

Rekon*Therapie


REKON*THERAPIE

Rekon*Therapie ist eine ressourcen- und lösungsorientierte Methode, die sich die Fähigkeit des Gehirns zur Neubildung neuronaler Netzwerke durch die Aktivierung und Bearbeitung abgespeicherter Erinnerungen zu Nutze macht (Rekonsolidierung). Unter professioneller Begleitung werden Bilder mit dem Ziel gemalt, im Gehirn neue Verschaltungen anzuregen, die einen Veränderungsprozess anstoßen und neue, gesunde Inhalte verankern. Abgespeicherte (konsolidierte) Erinnerungen werden aktiviert und für Veränderungsprozesse zugänglich gemacht. Wird eine Erinnerung aufgerufen, muss diese neu gespeichert werden und während dieses Prozesses kann sie bearbeitet werden. Diesen Vorgang nennt man Rekonsolidierung (Spitzer, 2003: 85). Negative Gedächtnisinhalte können nach dem Erinnerungsvorgang zum Verschwinden gebracht und mit neuen, positiven Inhalten überschrieben werden. Auf diese Weise können Erinnerungen geschaffen werden, die emotional nicht mehr belasten, die „korrigiert“ sind. Dabei stützt sich die Rekon*Therapie auf die modernen Erkenntnisse der Neuropsychologie, die nachweisen, dass eine aktive künstlerische Betätigung den Vernetzungsgrad im Gehirn verbessern und Verbindungen, die stumm geschaltet waren, wieder aktivieren kann (Maihöfner, 2013). Durch aktives Gestalten können neue Spuren gelegt werden und in der Folge kommt es zur Neubildung und Neuvernetzung von Nervenzellen (sog. Neuroplastizität).

In der Rekon*Therapie können unter präziser Anleitung  negative innere Bilder, dysfunktionale Glaubenssätze und belastende Emotionen mit Hilfe von Bildgestaltung rekonsolidiert und somit „repariert“ werden. Dabei erfolgt der Ablauf der bildnerischen Gestaltung nach einem strukturierten Vorgehen: Zu Beginn jeder Sitzung wird in einem Gespräch das aktuelle Anliegen erfasst und die Belastung auf einer Skala eingeschätzt. Daran anschließend wird eine konkrete Bildaufgabe formuliert. Die sehr einfachen Bildaufgaben sind auch für Malungeübte geeignet. Bei der Bildgestaltung wird auf bestimmte Bildkriterien sowie dem achtsamen Umgang mit Bild und Material geachtet. Jedes einzelne Bild wird solange bearbeitet, bis es für den Malenden stimmig ist und der eingangs geschätzte Belastungsgrad deutlich gesunken ist. Im Anschluss an das Malen können durch den Einsatz von Klopftechniken die neu entstandenen Spuren im neuronalen Netzwerk weiter gefestigt werden.

Es erfolgt in der Regel keine inhaltliche Bildinterpretation, da ein im Rekon*-Prozess geschaffenes Bild für sich wirkt. Die Arbeit an einem Rekon*-Bild verlagert die Symptomatik auf eine Ebene, die dem Verstand nicht zugänglich ist und die sich einer kognitiven Bewertung entzieht. Zur Anfertigung eines Rekon*-Bildes bedarf es keiner künstlerischen Erfahrung oder Begabung.

Rekon* findet Anwendung in folgenden Bereichen: Dysfunktionale kognitive Denkmuster // Unterstützung in Entscheidungsprozessen //  Krisen & belastende Ereignisse // Stress & Burnout //  Beziehungskonflikte.

Wissenschaftscoaching


WISSENSCHAFTSCOACHING

Wissenschaftscoaching begleitet nicht das Studienprogramm oder die schriftliche Arbeit, sondern den betroffenen Menschen. Häufig höre ich von meinen Klientinnen und Klienten über Schwierigkeiten bei der Arbeitsorganisation oder eine Verunsicherung, was eigentlich verlangt wird. Gefühle wie Zeitdruck, Leistungs- und Versagensängste, Prüfungsängste oder Schreibblockaden lähmen ihre Arbeitsfähigkeit. Hier lasse ich meine langjährigen Erfahrungen als Kunsttherapeutin und Coach in den Beratungsprozess einfließen. Mit mir können Sie alle Fragen zu Ihrem Studium und Ihrer wissenschaftlichen Arbeit diskutieren. Ich verfolge einen lösungs- und ergebnisorientierten Ansatz und versuche ermutigend, wertschätzend und mit Humor die Kreativität meiner Coachees zu fördern, vorhandene Ressourcen zu nutzen und emotionale Blockaden zu lösen.

Wissenschaftscoaching richtet sich an Studierende mit Prüfungsängsten, Zeit- und Leistungsdruck, Motivationsschwankungen und Prokrastination („Aufschieberitis“). Wir arbeiten gemeinsam an Ihrem Zeitmanagement, üben Strategien zur Bewältigung von Prüfungs- und Versagensängsten ein, erhöhen Ihre Selbstkompetenz und werfen einen umfassenden Blick auf Ihre Studienziele.

Wissenschaftscoaching richtet auch an Studierende und Promovierende, die Unterstützung während Ihres Forschungs- und Schreibprozesses benötigen. Wenn Ihnen während des Schreibens der rote Faden verloren gegangen ist oder wenn alles irgendwie ins Stocken gerät, wenn Sie verunsichert sind oder wenn weder Anfang noch Ende in Sicht sind, wenn die Berge zu hoch erscheinen oder die Kenntnisse über empirisches Arbeiten nicht ausreichen – ich unterstütze Sie dabei, Ihren Forschungs- und Schreibprozess am Laufen zu halten und effizient zu gestalten. Dazu zählen Leistungen wie die Unterstützung bei der Themeneingrenzung, das Erarbeiten eines klaren inhaltlichen Konzepts, die Klärung methodischer und formaler Fragen, die Vermittlung wissenschaftlicher Arbeitstechniken, das Feedback zu Textpassagen, die Vorbereitung auf die Verteidigung sowie ein sinnvolles Zeit- und Ressourcenmanagement. Hinzu kommt die Vermittlung von Techniken, die helfen das Schreiben in den Fluss zu bringen. Unabhängig davon, ob Sie lediglich eine bestimmte Frage klären möchten, ein Exposé schreiben oder Fragen zum Umgang mit Ihrem Betreuer haben, eine Beratung zu empirischen Methoden suchen oder eine kontinuierliche Begleitung durch den gesamten Arbeitsprozess wünschen – gerne stehe ich Ihnen dabei zur Seite.

Hinweis zur Legalität von Wissenschaftscoaching: Eine Beratung bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten ist gesetzlich erlaubt. Nach dem Urteil des OLG Köln, 17.02.1999 – 2 U 19/98 sind bei Promotionsarbeiten Hilfestellungen von externen Betreuern zulässig, solange die Selbstständigkeit der Studierenden erhalten bleibt. Die Zulässigkeit des Wissenschaftscoachings für Bachelor- und Masterarbeiten ist analog zur Promotionsberatung zu sehen. Eingriffe in Daten oder Texte sind nicht zulässig und werden von mir nicht vorgenommen. Studierende müssen ihre wissenschaftliche Arbeit eigenständig verfassen.

Fortbildung


FORTBILDUNG

Die Informationen zur Fortbildung "Bildnerische Methoden im Coaching- & Beratungsprozess" werden gerade aktualisiert. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.

ÜBER MICH


I do what I love. I love what I do.

PROFIL

  • Sozialwissenschaftlerin (Dr. rer. pol.)
  • Kunsttherapeutin (DFKGT) | Wissenschaftscoach

QUALIFIKATIONEN & FORTBILDUNGEN

  • Kunsttherapie (KI-Institut München)
  • PEP® (nach Dr. Bohne)
  • Existenzielle Psychotherapie (nach Yalom)
  • Gesprächspsychotherapie (nach Rogers)
  • "Das Kind in dir muss Heimat finden" (nach Stefanie Stahl)
  • Acceptance- und Commitmenttherapie (ACT-Therapie)
  • Mindful Based Cognitive Therapy (MBCT)
  • Stressmanagementtraining
  • Grundlagen der Mediation
  • Forschungsarbeiten im sozialwissenschaftlichen Kontext für Hochschulen, Forschungsinstitute und privatwirtschaftliche Auftraggeber (quantitative & qualitative Forschungsmethoden)
  • Coaching akademischer Abschlussarbeiten (von der Bachelorarbeit bis zur Dissertation)

AKADEMISCHE AUSBILDUNG

  • Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Augsburg (Psychologie, Soziologie, Ökonomie)
  • Promotion an der Universität Augsburg am Lehrstuhl für Angewandte Psychologie bei Prof. Dr. Martin Stengel

PUBLIKATIONEN IM BEREICH THERAPIE & COACHING

  • Ebersberger, S. (2013). Das Triptychon in der Kunsttherapie. Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 3, 128-134.
  • Ebersberger, S., Tomanek J. (2011). Collage als therapeutisches Mittel in der Kunsttherapie mit Scheidungskindern. Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 3, 150-159.
  • Ebersberger, S. (2010). Gelassen und sicher in die mündliche Prüfung. Tipps und “schnelle Helfer” zur Bewältigung von Prüfungsangst. Gesundheitsstudien Schriftenreihe 4.
  • Ebersberger, S. (work in progress). Bildnerische Methoden im Coachingprozess. Grundlagen und Interventionen in der Beraterpraxis.

KONTAKT


Eggmühler Str. 30, 80993 München
+49 (0)89 143 430 52
mail@sabineebersberger.de
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